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Anton Tschechow

Geboren 1860 in Taganrog, Russland, wächst er in bescheidenen Verhältnissen mit fünf Geschwistern auf. Medizinstudium in Moskau mithilfe eines Stipendiums. Erste Veröffentlichung humoristischer Kurzgeschichten. 1884 Studienabschluss. Die Tätigkeit als Arzt führte er Zeit seines Lebens meist ehrenamtlich aus. Die schriftstellerische Arbeit war seine Haupteinnahmequelle. Veröffentlichungen meist unter Pseudonymen. 1890 Reise nach Sachalin; Buchveröffentlichung über die Verhältnisse in den Gefangenenlagern; in den 1890er Jahren schrieb er seine bekanntesten Theaterstücke wie "Die Möwe" und "Onkel Wanja". Aufgrund einer Tuberkulose-Erkrankung verbrachte er viele Monate im europäischen Ausland. 1901 Heirat mit Olga Knipper. 1904 starb er im Kurort Badenweiler in Deutschland. Er pflegte enge Bekanntschaften mit anderen berühmten Schriftstellern wie Maxim Gorki und Leo Tolstoi.

  • An der Landstraße
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    (Na bolšoj doroge)
    Dramatische Etüde in einem Akt
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    3 D, 8 H, Statisten
  • Der Bär
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    (Medved)
    Theaterspaß in einem Akt
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    1 D, 2 H, Statisten

    DDR-Erstaufführung: Landestheater Eisenach, November 1977, Regie: Heinz Drewniok
    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 02.09.1977, Theater der Stadt Baden-Baden, Regie: Karlheinz Büchi

  • Drei Schwestern
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    (Tri sestry)
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    5 D, 9 H, Statisten

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 21.01.1979, Hans-Otto-Theater Potsdam, Regie: Rolf Winkelgrund

    siehe auch Werner Buhss: Drei Schwestern
    siehe auch Elina Finkel: Drei Schwestern

  • Drei Schwestern
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    (Tri sestry)
    Drama in 4 Akten
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    5 D, 9 H, Statisten

    Mascha
    Wie die rumläuft. Nicht daß es direkt häßlich wäre oder zwei Jahre hinterher, es ist einfach jenseits der Tundra. So ein seltsamer, greller, ins Gelb gehender Rock mit einer die Augen beleidigenden Verzierung und dazu eine knallrote Bluse. Und wo sie geht und steht, wäscht sie sich die Hände. Andrej ist nicht v erliebt, das will ich ihm nicht durchgehen lassen, er hat doch noch einen Rest Geschmack, er macht das nur, um uns zu ärgern, daß er uns hinterher auslachen kann. Gestern hörte ich, sie heirate Protopopow, den Vorsitzenden der Kreisverwaltung. Ist doch wunderbar.

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 05.12.2003, Staatstheater Cottbus, Regie: Wolf Bunge

    siehe auch Regine Kühn: Drei Schwestern
    siehe auch Elina Finkel: Drei Schwestern

  • Drei Schwestern
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    (Tri sestry)
    Übersetzung: Elina Finkel
    Aus dem Russischen von Elina Finkel
    5 D, 9 H

    Zwischen Depression und angestrengter Euphorie entfaltet sich das Drama der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina, die seit elf Jahren in einer russischen Provinzstadt versauern und alles ignorieren, was sich außerhalb ihres persönlichen Wahrnehmungsbereiches abspielt. Bewegungsunfähig sind sie hoffnungslos Gefangene ihrer Träume und Sehnsüchte:

    Glücklich die Menschen, denen es egal ist, ob draußen Sommer oder Winter ist... Ich glaube, wenn ich in Moskau leben würde, dann wäre mir das Wetter auch herzlich egal!

    "Drei Schwestern" ist nach "Die Möwe" und "Onkel Wanja" die dritte Übersetzung eines Tschechowsstück der in der Ukraine geborenen Regisseurin Elina Finkel.

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 07.04.2016, Theater Erlangen, Regie: Elina Finkel
    Aufführung: 04.02.2018, Schleswig-Holsteinisches Landestheater, Regie: Wolfram Apprich

    siehe auch Werner Buhss: Drei Schwestern
    siehe auch Regine Kühn: Drei Schwestern

  • Der Heiratsantrag
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    (Predloženie)
    Theaterspaß in einem Akt
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    1 D, 2 H

    DDR-Erstaufführung: Landestheater Eisenach, November 1977, Regie: Heinz Drewniok
    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 02.09.1977, Theater der Stadt Baden-Baden, Regie: Karlheinz Büchi

  • Die Hochzeit
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    (Svadba)
    Szene in einem Akt
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    3 D, 7 H, Statisten
  • Iwanow
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    (Ivanov)
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    7 D, 12 H, variabel

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 30.04.1988, Theater der Stadt Schwedt, Regie: Karlheinz Liefers

  • Iwanow
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    (Ivanov)
    Drama in 4 Akten
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    5 D, 10 H, Statisten

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: frei

  • Das Jubiläum
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    (Jubilej)
    Theaterspaß in einem Akt
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    2 D, 2 H, Statisten

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 01.06.1981, bat, Berlin, Regie: Wera Herzberg

  • Der Kirschgarten
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    (Višnëvyj sad)
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    5 D, 9 H, Statisten

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 25.01.1980, Theater Greifswald, Regie: Manfred Dietrich

    siehe auch Rainer Kirsch: Der Kirschgarten
    siehe auch Werner Buhss: Der Kirschgarten

  • Der Kirschgarten
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    (Višnëvyj sad)
    Komödie in vier Akten
    Übersetzung: Rainer Kirsch
    Aus dem Russischen von Rainer Kirsch
    5 D, 9 H, Statisten

    Warja
    Anja schläft. Die Sonne ist aufgegangen, es ist nicht mehr kalt. Sehen Sie, Mama, wie wunderschön die Bäume sind! Und die Luft! Die Stare flöten!

    Gajew
    Ganz in Weiß liegt der Garten. Erinnerst du dich Ljuba? Diese Allee erstreckt sich gerade, ganz grade, wie ein straff gespannter Gürtel, und schimmert in den hellen Mondnächten ...
    Erinnerst du dich? Hast du es nicht vergessen?

    siehe auch Regine Kühn: Der Kirschgarten
    siehe auch Werner Buhss: Der Kirschgarten

  • Der Kirschgarten
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    (Višnëvyj sad)
    Komödie in vier Akten
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    5 D, 9 H, Statisten

    Die Gutsbesitzerin Ranewskaja kommt aus Paris zurück, um ein letztes Mal ihren geliebten Kirschgarten zu sehen. Das Gut muß versteigert werden, und als sei dieser Verlust nicht schon schmerzlich genug, muß sie auch noch die Demütigung ertragen, dass der neureiche Kaufmann Lopachin, Sohn eines ihrer Bauern, das Anwesen erwirbt. Werner Buhss hat Tschechows heiter-melancholische Komödie um Abschiedsschmerz und Neuanfang in eine heutige, kräftige und sehr gestische Sprache gebracht.

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 25.03.2006, Deutsches Theater Berlin, Regie: Barbara Frey

    siehe auch Regine Kühn: Der Kirschgarten
    siehe auch Rainer Kirsch: Der Kirschgarten

  • Der Kirschgarten
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    Textbuch

    (Višnëvyj sad)
    Übersetzung: Elina Finkel
    Aus dem Russischen von Elina Finkel
    5 D, 6 H

    Gutsbesitzerin Ljubow Andrejewna und ihre Familie haben das ganze Erbe durchgebracht, übrig ist nur ein Haufen Schulden. Nun soll der geliebte Kirschgarten versteigert werden. Den Vorschlag des neureichen Geschäftsmannes Lopachin, den Kirschgarten in profitable Ferienhäuser umzuwandeln, weist die Familie empört zurück. Sie warten auf Wunder und haben dem Untergang des Hauses nichts als Tanz, Gesang, eingewecktes Kirschkompott und Ratlosigkeit entgegenzusetzen.

    Elina Finkel legt den Figuren von Tschechows Klassiker über eine Gesellschaft im Umbruch eine sanft modernisierte, heutige Sprache

    in den Mund. Die feinen Zwischentöne und Besonderheiten des russischen Originals finden eine wunderbare deutsche Entsprechung.

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 08.04.2017, Theater Aachen, Regie: Elina Finkel

  • Die Möwe
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    (Čajka)
    Komödie in 4 Akten
    Übersetzung: Heiner Müller, Ginka Tscholakowa
    Aus dem Russischen von Heiner Müller, Ginka Tscholakowa
    5 D, 8 H

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 14.02.1973, Bühnen der Stadt Köln, Regie: Claus Helmut Drese
    DDR-Erstaufführung: 29.09.1973, Hans-Otto-Theater Potsdam, Regie: Rolf Winkelgrund
    Schweizer Erstaufführung: 26.04.1987, Stadttheater Bern, Regie: Wolfram Krempel

    siehe auch Werner Buhss: Die Möwe
    siehe auch Elina Finkel: Die Möwe

  • Die Möwe
    (Čajka)
    Komödie in vier Akten
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    5 D, 8 H

    Russland Anfang 20. Jahrhundert. Der Sohn einer bekannten Schauspielerin, Konstantin Trepljew, will Schriftsteller werden und hat ein kleines Theaterstück geschrieben, das am Abend auf einer improvisierten Bühne den anderen Gästen vorgespielt werden soll. Die Hauptrolle spielt seine Geliebte und Muse Nina. Trepljew fühlt sich nicht anerkannt von seiner Mutter und ihrem wesentlich jüngeren Freund Trigorin. Trigorin ist ein erfolgreicher Boulevardautor, der, vom Ruhm verwöhnt und innerlich ausgebrannt, nach Abenteuern sucht. Als er merkt, dass Nina für ihn schwärmt und sich zu ihm hingezogen fühlt, nutzt er die Situation aus und überredet sie, mit nach Moskau zu kommen. Nina verlässt Treplew und hofft auf eine große Karriere als Schauspielerin. Ein paar Jahre später kehrt sie wieder zurück - enttäuscht, gescheitert, verbittert. Trigorin hat sie verlassen, das gemeinsame Kind ist gestorben, ihre Karriere ein einziger Misserfolg. Trepljew hat zwar inzwischen bescheidene Erfolge als Autor, von seinen einstigen Idealen und Träumen ist aber auch ihm nichts geblieben. Als Nina ihn zum zweiten Mal verlässt, nimmt er sich verzweifelt das Leben.

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: frei

    siehe auch H. Müller / G. Tscholakowa: Die Möwe
    siehe auch Elina Finkel: Die Möwe

  • Die Möwe
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    (Čajka)
    Übersetzung: Elina Finkel
    Aus dem Russischen von Elina Finkel
    4 D, 5 H

    "Natürlich mag eine Rolle gespielt haben, dass Finkel zugleich ihre neue Übersetzung der 'Möwe' zur Erstaufführung brachte. Staub ansetzen konnte die nun wirklich noch nicht. Aber es sind auch diese Figuren selbst, die in einem heißen Sommer auf dem Lande zusammentreffen, sich in Sehnsüchten, Eifersüchteleien, Sticheleien, Fehden und Tagträumen ergehen, die wenn schon nicht zeitlos, dann doch durchaus heutig wirken." (Andreas Schnell in der taz)

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 11.05.2012, Stadttheater Bremerhaven, Regie: Elina Finkel
    Aufführung: 26.10.2017, Münchner Volkstheater, Regie: Christian Stückl
    Aufführung: 25.11.2017, Oldenburgisches Staatstheater, Regie: Elina Finkel

    siehe auch H. Müller / G. Tscholakowa: Die Möwe
    siehe auch Werner Buhss: Die Möwe

  • Onkel Wanja
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    (Djadja Vanja)
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    4 D, 5 H

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 10.09.1978, Kreistheater Annaberg, Regie: Wolfgang Amberger

    siehe auch Werner Buhss: Onkel Wanja
    siehe auch Elina Finkel: Onkel Wanja

  • Onkel Wanja
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    (Djadja Vanja)
    Szenen aus dem Landleben in 4 Akten
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    4 D, 5 H

    Woinizki
    Du warst für uns ein höheres Wesen, deine Aufsätze kannten wir auswendig. Jetzt aber sind mir die Augen aufgegangen. Ich habe alles begriffen. Du schreibst über die Kunst, ohne einen Deut davon zu verstehen. Alle deine Arbeiten, die ich so liebte, sind nicht den Dreck unterm Fingernagel wert. Du hast uns betrogen.

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 02.12.2000, Deutsches Nationaltheater Weimar, Regie: Herbert Olschok

    siehe auch Regine Kühn: Onkel Wanja
    siehe auch Elina Finkel: Onkel Wanja

  • Onkel Wanja
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    (Djadja Vanja)
    Übersetzung: Elina Finkel
    Aus dem Russischen von Elina Finkel
    2 D, 4 H

    Elina Finkel, Regisseurin und Übersetzerin aus dem Russischen, hat diese Fassung von Tschechows "Onkel Wanja" für ihre Inszenierung des Stücks am Theater Aachen erarbeitet. Ohne gewollt aktuell sein zu wollen, wirkt ihre Übersetzung sehr heutig und äußerst lebendig. Die Fassung kommt mit sechs Schauspielern aus und ist daher auch für Theater mit kleinerem Ensemble wunderbar geeignet.

    "Eine dichte Inszenierung ohne Längen, die in der Neuübersetzung der Regisseurin nicht zuletzt durch die Schlichtheit der Sprache überzeugt, zeigt sechs 'Lonely Russians without Love' zwischen Sehnsucht und Selbstzerfleischung."(Nadine Schneiderwind im Aachener Stadtmagazin)

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 08.05.2009, Theater Aachen , Regie: Elina Finkel

    siehe auch Regine Kühn: Onkel Wanja
    siehe auch Werner Buhss: Onkel Wanja

  • Platonow
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    (Ohne Väter)
    (Bezotcovščina)
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    5 D, 15 H

    siehe auch Werner Buhss: Platonow

  • Platonow
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    Textbuch

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    (Pjesa bez nazvanija)
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    5 D, 15 H

    Platonow, einst ein brillanter Kopf, ist er nun, mit nur 27 Jahren, ein verlotterter, versoffener Dorfschullehrer, ein klarsichtiger Spinner, der sich illusionslos systematisch ruiniert. Die Frauen um ihn herum vergöttern ihn - er lässt sich verführen von der Generalswitwe Anna Petrowna, verliebt sich in die junge Sascha, verlässt ihretwegen seine Frau Sofia und den kleinen Sohn, glaubt kurz daran, mit Sascha tatsächlich ein neues Leben beginnen zu können, hat aber letztlich nicht mehr die Kraft dazu. Tschechow begann mit 18 Jahren die Arbeit an diesem Stück, und es enthält bereits alle Motive seiner späteren Dramen: Die Langeweile, die Dekadenz, den Alkoholismus und das Phlegma einer untergehenden Gesellschaft. Tschechow ist immer wieder auf seinen "Platonow" zurückgekommen und hat das Stück mehrfach überarbeitet. Die Übersetzung von Werner Buhss stützt sich auf die Moskauer Buchausgabe von 1961 und berücksichtigt die Veränderungen, die Tschechow zu verschiedenen Zeiten am Urtext vorgenommen hat.

    siehe auch Regine Kühn: Platonow

  • Schwanengesang
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    (Kalchas)
    (Lebedinaja pesnja [Kalchas])
    Dramatische Etüde in einem Akt
    Übersetzung: Regine Kühn
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    2 H

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 13.10.1979, Theater der Stadt Koblenz, Regie: Max Löhlein
    DDR-Erstaufführung: 07.12.1982, Landesbühnen Sachsen, Radebeul, Regie: Mathis Schrader

  • Schwanengesang
    (Lebedinaja pesnja)
    Übersetzung: Werner Buhss
    Aus dem Russischen von Werner Buhss
    2 H
  • Der Tragöde wider Willen
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    (Aus dem Datschenleben)
    (Tragik po nevole [Iz dačnoj žizni])
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    1 H

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 23.11.1979, Theater der Altmark Stendal, Regie: Beate Graetz

  • Vom Schaden des Tabaks
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    (O vrede tabaka)
    Monolog
    Aus dem Russischen von Regine Kühn
    1 H

    EAÜ - Erstauff. d. Übersetzung: 20.07.1978, Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz/Zittau, Regie: Reinhard Simon
    BRD-Erstaufführung: 13.10.1979, Theater der Stadt Koblenz, Regie: Max Löhlein

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