21.11.2011
„Der ‚Nationalsozialistische Untergrund’ ist ein Schwelbrand, der in Deutschland niemals wirklich gelöscht worden ist. Diese bittere Wahrheit holt uns immer wieder ein. In meiner „Trilogie der Erinnerung“ (Amok, Bunker, Fighters) habe ich - unter anderen – diese Fragen gestellt.“ Christian Martin.
"Amok" - Protokoll einer asozialen Kinderkarriere zum Ende der DDR.
"Bunker" - Neonazis, Nutten, Deserteure in einem todsicheren Versteck.
"Fighters" - Kein Ausstieg aus der rechten Szene für einen Jungen namens Alf.
Drei Spiele um Jugendliche ohne Heimat, ohne Halt, ohne Glauben. Geschichten von aggressiven, alten Kindern, die sich in Zwänge treiben und gegen ihre Gefühle und Hoffnungen das Aus annehmen. Als Trilogie für einen Abend frei zur Uraufführung.