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"Delhi, ein Tanz" von Iwan Wyrypajew in Bulgarien

Am 01.12.2017 findet im "Ivan Vazov" Nationaltheater in Sofia die Premiere von "Delhi, ein Tanz" statt. Regie führt Galin Stoev.

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"Peng" von Marius von Mayenburg in Dänemark und Tschechien

Am 29.11.2017 findet im Kongelige Teater in Kopenhagen die Premiere von "Peng" statt. Im Prager Divadlo Leti war am 04.11.2017 die erste Vorstellung dieses Werkes.

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UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

Ein wunderwirres Weihnachtsstück in der Studiobühne Bayreuth

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"Betrunkene" von Iwan Wyrypajew in Kanada und Slowenien

Am 21.11.2017 findet im Théâtre Prospéro in Montréal die Premiere des Werkes "Betrunkene" statt. Am 07.12.2017 folgt eine weitere Premiere im Stadttheater Ljubljana.

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"Der gelbe Nebel" - UA 5.11.17, Schauspiel Leipzig

Weihnachtsmärchen aus dem Zauberland nach Alexander Wolkow

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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theater


UA: "Ich, dein großer analoger Bruder, sein verfickter Kater und du"

03.11.2016

UA: "Ich, dein großer analoger Bruder, sein verfickter Kater und du"

von Felicia Zeller am 6.11.2016, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken. Regie führt Marie Bues.

Du schließt deine Augen wie ein Dokument, das nie mehr geöffnet werden soll, ich berühre die Taste SPEICHERN und du fragst, wollen wir diesen Moment für immer und ich drücke auf NEIN!

Das Setting ist eine klassische WG: man ist politisch engagiert, hat Beziehungsprobleme, streitet sich um das Einhalten des Putzplans und veranstaltet die obligatorischen Partys. Plötzlich taucht ein Gast, der sich als Bruder ausgibt, mit seinem Kater auf. Der Neue namens Alec, ein unscheinbarer Typ, scheint die Bedürfnisse der anderen immer schon im Voraus zu wissen, vieles wird mit ihm leichter, angenehmer. Schleichend macht sich jedoch ein Wandel breit, denn Alec, der sich alles mitnotiert, verwandelt die Wohnung in vermintes Gebiet. Sogenannte Bewohnerkontrolleinheiten (BKE) regeln fortan das Zusammenleben: Das Badezimmer kann nur noch betreten wer laut sein Geschlecht ruft, effiziente Gespräche werden mit Aufmerksamkeits-, das Füttern des Katers mit Gemeinschaftspunkten belohnt. Eine Anwesenheitsliste kontrolliert das Kommen und Gehen. Als der völlig verfettete Kater „versehentlich“ stirbt, wird das Ausmaß der Abhängigkeit vom analogen Bruder alias Big Data offenkundig.
In einer absurden Groteske erzählt Felicia Zeller von der Digitalisierung unserer Leben, von bereitwillig akzeptierter Alltagsspionage, von Zwang und Entmündigung durch Algorithmen und weiteren durchleuchtenden Eingriffen des Digitalen ins analoge Dasein.

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