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"Das Knurren der Milchstraße"

"Das Knurren der Milchstraße"

Bonn Park bringt sein Stück in Bielefeld am 15.09.17 zur UA

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Leon Englers "Wasserstoffbrennen", DEA am 8.09.2017 in Gotha

"Wegen deiner Liebe konnte ich morgens aufstehen."

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UA „ICH SCHLIEF MIT GOTT“ von Katja Brunner am 10.06.2017 am Staatstheater Mainz

„… SO EINE MEISTERIN DES VERRÄTSELNS UND DES VERKAUFS, WOHIN SOLL SIE MIT SICH, WENN NICHT ANS LICHT UND DAS LICHT GEHÖRT IMMER ZU DEM GOTT, DENN DER LEUCHTET NUN AUCH SONNTAGS …“

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"Die Olsenbande wandert aus"

Der neue Coup beim 22. Bautzener Theatersommer ... Oh verdammt, Egon!

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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UA 29.04.2017: "Ruf der Wildnis" nach Jack London

in einer neuen Bearbeitung von Soeren Voima am Staatstheater Darmstadt. Regie führt Christian Weise.

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theater


06.01.2016

Heiner Müllers Geburtstag im Januar 2016

Zum 87. Geburtstag am 9. Januar liest Jürgen Holtz am Berliner Ensemble den „Auftrag“, Corinna Harfouch am 10. Januar im Deutschen Theater aus „Medeamaterial“ und das Maxim-Gorki-Theater zeigt am 9. Januar „Zement“ in der Inszenierung von Sebastian Baumgarten. Anschließend gibt es im Gorki unter der Überschrift „Müller übersetzen“ Gespräche und Leserunden, in denen das Ensemble zur Auseinandersetzung mit Müllers Sprache einlädt.

In München ist im Cuvilliés-Theater an 9. Januar Ivan Panteleevs „Philoktet“-Inszenierung zu sehen und ebenfalls am 9. „Der Auftrag“ in Aachen. Der „Auftrag“, inszeniert von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner, steht im Januar außerdem in Hannover auf dem Spielplan und hat am 23.1. in Heilbronn eine weitere Premiere. Am 11. inszeniert Ernst M. Binder für dramagraz „Wolokolamsker Chaussee", in Chemnitz ist am 30.1. „Leben Gundlings“ zu sehen und im Februar und im März stehen Premieren von „Quartett“ in Wuppertal und „Philoktet“ in Memmingen an

Am HAU in Berlin findet ab 3. März ein gut einwöchiges Müller-Festival statt, in dem Performer, Musiker, Schauspieler und Regisseure Müllers Positionen und Texte ins 21. Jahrhundert holen – unter dem Motto eines Satzes von Heiner Müller: „Was jetzt passiert, ist die totale Besetzung mit Gegenwart.“

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