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"Das Knurren der Milchstraße"

"Das Knurren der Milchstraße"

Bonn Park bringt sein Stück in Bielefeld am 15.09.17 zur UA

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Leon Englers "Wasserstoffbrennen", DEA am 8.09.2017 in Gotha

"Wegen deiner Liebe konnte ich morgens aufstehen."

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UA „ICH SCHLIEF MIT GOTT“ von Katja Brunner am 10.06.2017 am Staatstheater Mainz

„… SO EINE MEISTERIN DES VERRÄTSELNS UND DES VERKAUFS, WOHIN SOLL SIE MIT SICH, WENN NICHT ANS LICHT UND DAS LICHT GEHÖRT IMMER ZU DEM GOTT, DENN DER LEUCHTET NUN AUCH SONNTAGS …“

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"Die Olsenbande wandert aus"

Der neue Coup beim 22. Bautzener Theatersommer ... Oh verdammt, Egon!

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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UA 29.04.2017: "Ruf der Wildnis" nach Jack London

in einer neuen Bearbeitung von Soeren Voima am Staatstheater Darmstadt. Regie führt Christian Weise.

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theater


02.10.2017

"Unerträgliche lange Umarmung" von Iwan Wyrypajew in Schweden und der Slowakei

Am 02.10.2017 findet im Teater Galeasen in Stockholm und im Stadttheater Žilina die Premiere von "Unerträglich lange Umarmung" von Iwan Wyrypajew statt.

Sie sind Anfang dreißig und auf der Suche nach einem authentischen Lebensgefühl. In New York beginnt ihre Geschichte. Charlie stammt von hier. Er ist mit Monika aus Polen verheiratet. Während Monika heimlich ihr Kind abtreiben lässt und dabei fast stirbt, verbringt Charlie die Nacht mit Emmy, die früher Biljana hieß und aus Belgrad stammt. Wenig später trifft Emmy Kryštof aus Prag. Der ist gerade angekommen und findet in New Yorks City und Emmys Sex den Himmel auf Erden. Alle vier sind am Ende ihrer Kräfte, als sich das Universum einschaltet, Telefonnummern flüstert und neue, diesmal tödliche Träume verteilt.
Wyrypajews Protagonisten scheinen gefangen in einem süßen Rausch, der „Jetzt“ heißt, einem fast geschichtslosen Zeit-Raum zwischen Osteuropa, New York, Berlin. Sie sind zugleich Akteure und Erzähler der Geschichte. Fließend wechseln die Perspektiven zwischen realer Situation und psychedelischem Erzählen. Das authentische Lebensgefühl entlarvt sich als Schimäre. Das Stück ist ein Trip. Mit kosmischer Ironie entlässt es seine Figuren am Ende aus einem Leben, in dem die Grenze zwischen Selbstbestimmung und Selbstaufgabe nicht zu finden war.

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