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premieren

"Delhi, ein Tanz" von Iwan Wyrypajew in Bulgarien

Am 01.12.2017 findet im "Ivan Vazov" Nationaltheater in Sofia die Premiere von "Delhi, ein Tanz" statt. Regie führt Galin Stoev.

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"Peng" von Marius von Mayenburg in Dänemark und Tschechien

Am 29.11.2017 findet im Kongelige Teater in Kopenhagen die Premiere von "Peng" statt. Im Prager Divadlo Leti war am 04.11.2017 die erste Vorstellung dieses Werkes.

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UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

Ein wunderwirres Weihnachtsstück in der Studiobühne Bayreuth

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"Betrunkene" von Iwan Wyrypajew in Kanada und Slowenien

Am 21.11.2017 findet im Théâtre Prospéro in Montréal die Premiere des Werkes "Betrunkene" statt. Am 07.12.2017 folgt eine weitere Premiere im Stadttheater Ljubljana.

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"Der gelbe Nebel" - UA 5.11.17, Schauspiel Leipzig

Weihnachtsmärchen aus dem Zauberland nach Alexander Wolkow

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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theater


02.10.2017

"Unerträgliche lange Umarmung" von Iwan Wyrypajew in Schweden und der Slowakei

Am 02.10.2017 findet im Teater Galeasen in Stockholm und im Stadttheater Žilina die Premiere von "Unerträglich lange Umarmung" von Iwan Wyrypajew statt.

Sie sind Anfang dreißig und auf der Suche nach einem authentischen Lebensgefühl. In New York beginnt ihre Geschichte. Charlie stammt von hier. Er ist mit Monika aus Polen verheiratet. Während Monika heimlich ihr Kind abtreiben lässt und dabei fast stirbt, verbringt Charlie die Nacht mit Emmy, die früher Biljana hieß und aus Belgrad stammt. Wenig später trifft Emmy Kryštof aus Prag. Der ist gerade angekommen und findet in New Yorks City und Emmys Sex den Himmel auf Erden. Alle vier sind am Ende ihrer Kräfte, als sich das Universum einschaltet, Telefonnummern flüstert und neue, diesmal tödliche Träume verteilt.
Wyrypajews Protagonisten scheinen gefangen in einem süßen Rausch, der „Jetzt“ heißt, einem fast geschichtslosen Zeit-Raum zwischen Osteuropa, New York, Berlin. Sie sind zugleich Akteure und Erzähler der Geschichte. Fließend wechseln die Perspektiven zwischen realer Situation und psychedelischem Erzählen. Das authentische Lebensgefühl entlarvt sich als Schimäre. Das Stück ist ein Trip. Mit kosmischer Ironie entlässt es seine Figuren am Ende aus einem Leben, in dem die Grenze zwischen Selbstbestimmung und Selbstaufgabe nicht zu finden war.

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