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UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

Ein wunderwirres Weihnachtsstück in der Studiobühne Bayreuth

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"Betrunkene" von Iwan Wyrypajew in Kanada

Am 21.11.2017 findet im Théâtre Prospéro in Montréal die Premiere des Werkes "Betrunkene" statt.

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"Der gelbe Nebel" - UA 5.11.17, Schauspiel Leipzig

Weihnachtsmärchen aus dem Zauberland nach Alexander Wolkow

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"Das Knurren der Milchstraße"

"Das Knurren der Milchstraße"

Bonn Park bringt sein Stück in Bielefeld am 15.09.17 zur UA

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Leon Englers "Wasserstoffbrennen", DEA am 8.09.2017 in Gotha

"Wegen deiner Liebe konnte ich morgens aufstehen."

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UA „ICH SCHLIEF MIT GOTT“ von Katja Brunner am 10.06.2017 am Staatstheater Mainz

„… SO EINE MEISTERIN DES VERRÄTSELNS UND DES VERKAUFS, WOHIN SOLL SIE MIT SICH, WENN NICHT ANS LICHT UND DAS LICHT GEHÖRT IMMER ZU DEM GOTT, DENN DER LEUCHTET NUN AUCH SONNTAGS …“

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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hörspiel


"Die Umsiedler" von Anna Pein nach Arno Schmidt

24.04.2017

"Die Umsiedler" von Anna Pein nach Arno Schmidt

BAUER1: Mach, dass Du weiterkommst!

Regen floss schräg um die knochigen Bäume; Wind gab krummen Flüchtlingen Püffe in Haar und Augen …

Über 13 Millionen Menschen waren nach dem 2. Weltkrieg auf der Flucht. Sie mussten in Notunterkünften untergebracht und irgendwie versorgt werden. Sie waren nicht willkommen, diese Hungerleider mit den sonderbaren Dialekten. Wer weiterzog, war denen, die etwas mehr hatten, am liebsten. Es entstand ein hartnäckiger, innerdeutscher Fremdenhass, der in Arno Schmidts 1953 veröffentlichtem Kurzroman „Die Umsiedler“ in scharf ausgeleuchteten Szenen eine unheimliche Aktualität erhält. Während seiner Umsiedlung lernt der Ich-Erzähler die junge Witwe Katrin kennen, die bei einem Bombenangriff einen Fuß verlor. Mit ihrer kleinen Rente, Liebeshunger und einem resoluten Lebensmut stranden die beiden in einem ihnen zugewiesenen Ort und versuchen, sich dort anzusiedeln. Arno Schmidts unerhörte Metaphorik, sein extravaganter Sprachwitz, die Originalität und poetische Wucht seiner Beschreibungen hat Anna Pein sensibel erhalten, dialogisch aufbereitet und mit dokumentarischem Zeitmaterial kontrastiert.

Regie Oliver Sturm
Gesang Almut Kühne
Mit Tilo Werner, Katharina Marie Schubert, Werner Wölbern, Jürgen Uter u.a.
Co-Produktion NDR/WDR 2017
Erstsendung 26. April 2017, NDR Kultur, 20 Uhr

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