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premieren

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

Ein wunderwirres Weihnachtsstück in der Studiobühne Bayreuth

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"Betrunkene" von Iwan Wyrypajew in Kanada

Am 21.11.2017 findet im Théâtre Prospéro in Montréal die Premiere des Werkes "Betrunkene" statt.

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"Der gelbe Nebel" - UA 5.11.17, Schauspiel Leipzig

Weihnachtsmärchen aus dem Zauberland nach Alexander Wolkow

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"Das Knurren der Milchstraße"

"Das Knurren der Milchstraße"

Bonn Park bringt sein Stück in Bielefeld am 15.09.17 zur UA

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Leon Englers "Wasserstoffbrennen", DEA am 8.09.2017 in Gotha

"Wegen deiner Liebe konnte ich morgens aufstehen."

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UA „ICH SCHLIEF MIT GOTT“ von Katja Brunner am 10.06.2017 am Staatstheater Mainz

„… SO EINE MEISTERIN DES VERRÄTSELNS UND DES VERKAUFS, WOHIN SOLL SIE MIT SICH, WENN NICHT ANS LICHT UND DAS LICHT GEHÖRT IMMER ZU DEM GOTT, DENN DER LEUCHTET NUN AUCH SONNTAGS …“

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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theater


17.01.2017

A – Aristophanes; B – Belbel, Böhme, Braun, Brunner …

Letzte Spielplanentscheidungen für 2017/2018 stehen an. Für die noch offenen Positionen eine Übersicht über aktuelle Stücke und eine kleine Auswahl unserer Klassiker.

Aristophanes / Voima: Die Vögel
Schlauberger und Schönhoff leiden so unter der Geld- und Machtgier der Menschen, dass sie ins Reich der Vögel fliehen. Doch bald schon benehmen sie sich dort so wie die, die sie immer kritisierten. Nah am Original schlägt die Adaption mit ihrem Sprachwitz eine Brücke ins hier und heute. (7 D, 8 H, Doppelbesetzung möglich)

Belbel / Laabs: Nach dem Regen
Acht Personen treffen sich auf dem Dach eines Wolkenkratzers, wo sie verbotenerweise rauchen. Acht Angestellte zwischen Hysterie und Burnout, die sich innerhalb der Hierarchie eines autoritär geführten Finanzunternehmens in der aufgeheizten Atmosphäre einer Großstadt behaupten, in der es seit Jahren nicht mehr geregnet hat. (5 D, 3 H)

Böhme, Holger: Die meisten Afrikaner können nicht schwimmen
Zwei Westeuropäer fischten drei Schwarzafrikaner aus dem Wasser – Flüchtlinge oder Schlepper, arme Schweine oder Kriminelle. Wie sieht er denn aus, der „typische“ Flüchtling? Holger Böhmes Figuren versuchen das ganze Programm: Pfeifen auf politisch korrektes Getue, kasteien und befreien sich und finden keine Lösung. (1 D, 1 H; frei zur UA)

Braun, Volker: Demos
400 Putzfrauen des griechischen Finanzministeriums werden im September 2013 entlassen. 800 geballte rote Gummihandschuhe empfangen die Vertreter der „Troika“ und werden zum Symbol des Widerstands gegen die Austeritätspolitik bis ihr Tribun Varoufakis als Flüchtling die Bühne betritt. (Besetzung variabel)

Brunner, Katja: geister sind auch nur menschen
Es sprechen die Alten. Rundumversorgt im Heim behindern sie nicht mehr ihre auf kapitalistische Betriebsamkeit getrimmten Nachkommen. Es ist ein „Sprechen ohne Zukunft“ und daher „freier als manch anderes Sprechen“, das die Sterbenden in die Mitte einer Gesellschaft, die sie professionell ausgrenzt, zurückholt. (Besetzung variabel)

Buhss, Werner: Ödipus Taschenspieler
König Ödipus ist Stadt- und Stammtischgespräch, noch bevor ihn der Schmerz erreicht hat. Seine Frau und Mutter hat sich erhängt, die Söhne rüsten zum Bruderkrieg. Ödipus blendet sich und zieht mit Antigone in die Wüste. Werner Buhss hat den antiken Stoff als radikale Familienaufstellung weitergeschrieben. (6 D, 9 H; frei zur UA)

Bulgakow / Reschke: Sojas Wohnung
Das 1927 uraufgeführte Stück ist eine Satire auf Emporkömmlinge der neuen Sowjetmacht, die unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit ihre egoistischen Interessen verfolgen. Schauplatz ist die riesige Wohnung der reichen Witwe Soja Pelz, die unter dem Aushängeschild einer Schneiderei ein verkapptes Bordell betreibt. (12 D, 10 H)

Engler, Leon: Die Schattenseite meines Lebens als Lichtgestalt
An einer Tankstelle lernt der ungläubige Gabriel Ahmad kennen. Um in sein Bett zu gelangen, schlägt er ihm vor, zum Islam zu konvertieren. Als Zeugen gewinnen sie Yusuf. Eine Ménage-à-trois eines radikalen Atheisten und zweier Muslime beginnt. Auf amüsante Weise verquickt Leon Engler Koran- und Foucaultlektüre und stellt Fragen nach Freiheit und Glaube, Liebe und Unterwerfung. (3 H; frei zur DEA)

Gallet, Samuel: Mittelung Nummer 10
Der junge Ladkar wird beim Autoklau von einem Wachmann zu Tode geprügelt. Diese Tat ist Auslöser eines Aufstands gegen ein brutales System der Segregation. Ein düsteres Endzeitstück, das eine Hand voll Kinder zu Rebellen im Kampf um ein menschenwürdiges Leben macht. (3 D, 4 H; frei zur DSEA)


García Lorca / Fries: Bernarda Albas Haus
Gleich zu Beginn der achtjährigen Trauerzeit, die Bernarda ihren fünf Töchtern nach dem Tod ihres Mannes auferlegt, ersticken die jungen Mädchen an der Hitze des Hauses und an sich selbst. Unerfüllte Liebe liegt in der Luft, und als zwei Schwestern um denselben Mann buhlen, endet der Kampf in einer Tragödie für alle Beteiligten. (15 D, kleine Rollen)

Gericke, Katharina: Café Cabaret
Der britische Journalist Robert Catfish erzählt seinem Kollegen Elliot Swordwater von seiner Zeit in Berlin im Januar 1933. Als junger Mann und Liebhaber der deutschen Sprache gerät Catfish in das Chaos von Depression und brauner Machtübernahme und erlebt den Untergang einer Kultur als wilden Tanz auf dem Vulkan. (2 H; frei zur UA)

Hein, Christoph: Die wahre Geschichte des Ah Q
Dorfknecht Ah Q und sein Freund Wang Krätzebart träumen von der Revolution. Immer wieder beschwören sie das heilige Wort: Anarchie. Eines Tages ist die Revolution wirklich da. Aber die Mitglieder der neuen Revolutionspartei sind die Reichen des Dorfes und Ah Q wird zum Opfer seiner immer gleichen Unterdrücker. (Nach Lu Xun, 1 D, 4 H)

Heule, Philippe: retten, was zu retten ist
Das fünfzehnjährige Jubiläum einer Werbefilm-Familie steht bevor. Doch kurz vor den Feierlichkeiten geht der Konzern Pleite. Die Filmcrew reist ab, die Musterfamilie bleibt konsterniert am Set zurück bis Moritz, der Neue, das Heft in die Hand nimmt. Mit ironischem Witz beschreibt Philippe Heule das Rollback traditioneller Familienbilder. (2 D, 3 H, variabel; frei zur DEA)

Hierzegger, Pia: Die Fleischhauer von Wien
Im Zentrum steht Witwe Erni, die die Metzgerei ihres Mannes erhalten will. Ihr veganer Sohn ist da keine große Hilfe. Also lädt sie entfernte Verwandte ein, ihr zur Seite zu stehen. Diese entwickeln moderne Vermarktungsstrategien, in denen Erni keinen Platz mehr hat. Eine köstlich makabre Komödie, in der es buchstäblich um die Wurst geht. (2 D, 2 H; frei zur DEA)

Karge, Manfred: Alter Mann und Jungfrau
Auf einer Bank im Stadtpark liest der alte Mann stapelweise Zeitungen, vornehmlich die Todesanzeigen. Als er die Bekanntschaft einer jungen Frau macht, gerät sein gleichförmiges Leben ins Wanken. Erzählpassagen und Dialogszenen führen abwechselnd durch die inneren Turbulenzen des alten Mannes. Ein Stück über das Älterwerden und den Tod. (1 D, 2 H; frei zur UA)

Kater, Fritz: love you, dragonfly
Frei nach Arbusow, H. Müller, Bernanos und Aitmatow entfaltet Fritz Kater quer durch die Zeiten ein vielschichtiges Mosaik über den Glauben als Triebfeder menschlichen Handelns. Seine Figuren sind Grenzgänger, Überlebende, Flüchtende, Liebende, die mit und gegen den Lauf der Zeiten versuchen, ihr Heil zu finden, zu erhalten und daran scheitern. (3 D, 2 H)

Martin, Christian: War nix, is nix, wird nix
Ein Epilog Karl Valentins. Einer der größten Komiker des letzten Jahrhunderts wird im Winter 1948 nachts in einem kleinen Theater eingeschlossen und in dem immer kälter werdenden, leeren Raum vergessen. Er redet und kämpft an gegen diese Erstarrung und verliert dabei Wort um Wort seine legendäre Sprachanarchie. (1 H; frei zur UA)

Mayenburg, Marius von: Turista
In sechs Episoden wird vom Tod eines Jungen auf einem Campingplatz erzählt. Ganz „normale“ Familien leben sich belauernd nebeneinander, während „echte“ Verrückte dazwischen ein Märchenspiel proben. Jede Szene variiert den stets tödlich endenden Ablauf und setzt neue Täter ins Zentrum. Eine alptraumhafte Szenerie – und ein düsterer gesellschaftlicher Befund. (8 D, 16 H, Doppelbesetzung möglich)

Müller, Heiner: Der Auftrag
Karibik, um 1800: Drei französische Soldaten sollen auf Jamaika einen Sklavenaufstand organisieren, doch dann zerfällt die Regierung, deren Kommando sie befolgen. Heute: Ein Mann fährt im Fahrstuhl zu einem Termin mit seinem Chef. Er schwitzt Blut und Wasser. Wie lautet sein Auftrag? Die Fahrstuhlfahrt in die Chefetage endet unversehens (und auftragslos) in der Hochland-Ebene Perus. (Besetzung variabel)

Naber, Johannes: Zeit der Kannibalen
Öllers und Niederländer, zwei erfolgreiche Unternehmensberater, touren seit sechs Jahren durch die dreckigsten Länder der Welt, um den Profithunger ihrer Kunden zu stillen. Ihr Ziel scheint nah: Endlich in den Firmenolymp aufsteigen, endlich Partner werden! Doch der Selbstmord eines Kollegen und die neue Mitarbeiterin Bianca ändern alles. (1 D, 2 H, Nebenrollen variabel)

Park, Bonn: Das Knurren der Milchstraße
Genregrenzen hinter sich lassend, erzählt Bonn Park von Promis und Politikern, verschossenen Missionen und barrierefreien Träumen. Donald Trump will sein Vermögen an Arme verschenken, Kim Jong-un die beiden Koreas vereinen und eine Kanzlerkandidatin wettert gegen ihr Volk. (Besetzung variabel)

Schlender, Katharina: Die Anfängerin
Sie ist eine Frau Anfang vierzig. Eine mit Sehnsucht nach dem abgenutzten „Das kann`s doch nicht gewesen sein“. Sie flieht in die Großstadt, trifft einen Mann, findet Arbeit. Sie ist eine moderne Glückssucherin. Sie lernt die Stadt, die Menschen und sich anders kennen, wird mutig und frei. (1 D, 4 kleine Rollen; frei zur UA)

Schrettle, Johannes: Dein Projekt liebt dich
Mit Heroin aus Afghanistan stranden zwei junge Brüder und eine lebenserfahrene Polit-Aktivistin auf einer Insel in Griechenland, um dort eine Parallelgesellschaft für Flüchtlinge entstehen zu lassen. Zur Finanzierung des Projektes hat einer der Brüder eine große Menge Heroin in seinem Bauch durch alle Kontrollen geschmuggelt. (2 D, 2 H)

Serreau / Besson Franco: Hase Hase
Hase Hase ist jüngster Spross einer kinderreichen Familie. Tatsächlich aber ist er ein außerirdischer Spezialagent, dessen Mission die Überprüfung menschlicher Lebensberechtigung ist. Familie Hase hat aber so viel Stress am Hals, dass der junge Hase gar nicht anders kann, als beim Überleben mitzuhelfen. Eine unsterbliche Komödie, über 500 x gespielt. (4 D, 6 H)

Srbljanović / Wittmann: Familiengeschichten Belgrad
Erwachsene Schauspieler spielen Kinder, die Erwachsene spielen, die Gewalt erfahren haben. So ergeben sich vielfache Brechungen von Wirklichkeit, so verändern sich kindliche Balgereien zu surrealen Bildern. Gegenläufig zu den Familienszenen erwächst zwischen dem angeketteten Mädchen und dem rüden Sohn eine verzweifelte Liebesgeschichte. (2 D, 2 H)

Stocker
, Darja: Nirgends in Friede. Antigone.
Während vor den Toren Thebens ein Aufstand niedergeschlagen wird, herrscht im Inneren die bleierne Stille des Wohlstands bis Antigone zusammen mit zwei weiteren Frauen dort eindringt. Sie sind alle Antigone. Darja Stocker entwirft in ihrem Stück das Bild einer Generation, die der Glaube an einen universellen Humanismus in die Revolte drängt. (4 D, 3 H)

Studlar, Bernhard: Nacht ohne Sterne
Eine Stadt irgendwo in Europa. Ständig heulen die Sirenen, auf den Straßen herrscht Aufruhr. Das Epsiodendrama erzählt vom Dünnerwerden der Zivilisationsdecke in einer Zeit, in der terroristische Gewalt und soziale Ungleichheit Rechtspopulisten in die Hände spielen und die Gesellschaft extrem verunsichert scheint. (5 D, 5 H, der Tod, die Freiheitsstatue; Mehrfachbesetzung möglich; frei zur DSEA)

Tätte
/ Dittmann-Grönholm: Elchtest
Ein junger Geschäftsmann gerät in eine Sinnkrise. Er fährt in eine abgelegene Gegend, kauft ein Haus und genießt das einfache Leben. Seine Firma, das Geld, nichts zählt mehr. Er will nur noch der Natur und den Menschen dienen. Doch die bleiben plötzlich weg. Sollte der selbsternannte Guru übersehen haben, dass sie nur an seinem Reichtum interessiert waren? (2 D, 3 H, Besetzung variabel)

Trilsch
, Sarah: Über uns die Lichter
Frank geht in Rente, seine Frau geht walken, der alte Richard geht ab ins Altersheim. Anne geht in eine fremde Stadt, ihre Mutter geht hinterher. Thomas geht im Altersheim arbeiten und Petra geht ihm auf den Nerv. Ein Stück über Familienbande und die Kompliziertheit der Liebe. (4 D, 3 H; frei zur UA)

Trolle, Lothar: Jona (nach Inge Müller)
Inge Müllers autobiografische Figur Jona, aufgewachsen im Berlin der Weltwirtschaftskrise, fast gestorben im Krieg, hineingewachsen in den harten Aufbau eines neuen Landes, weiß, was Menschen Menschen antun. Sie ist die Seherin unter uns, die niemand hört, die im Berufsverkehr verschwindet oder unerkannt neben uns in der Bahn sitzt. (Besetzung variabel)

Voima, Soeren (nach Jack London): Ruf der Wildnis
Bis er entführt wird, weiß Buck, Lieblingshund eines angesehenen Richters im sonnigen Kalifornien, nichts von Arbeit, von Hunger oder Gewalt. Als Schlittenhund in die Eiswüste Kanadas verkauft, muss er erfahren, dass die Errungenschaften der Zivilisation ein Privileg für die happy few sind, zu denen er plötzlich nicht mehr gehört. Ein verdichteter Text, dessen Form den Inhalt gnadenlos exponiert. (Besetzung variabel)

Wilk / Hainz: Zimmer 701
Im Zimmer 701 begegnen ein verlassener Ehemann und ein Stripper, ein Zimmermädchen und ein Promifotograf, eine Chefin und ihre neue Mitarbeiterin, ein Brautpaar in der Hochzeitsnacht. In der Anonymität des Zimmers treten die Geheimnisse, Sehnsüchte und Abgründe seiner temporären Bewohner deutlich zu Tage. (2 D, 2 H; frei zur DSEA)

Wischnewski / Wolf: Optimistische Tragödie
Eine Bolschewistin, genannt „Der Kommissar“, bekommt 1918 im Krieg gegen Deutschland den Auftrag, eine anarchistische Matrosentruppe zum ersten regulären Marine-Regiment der Roten Armee zu formieren. Sie kann sich nur mit der Waffe in der Hand gegen die wilde Horde durchsetzen. Ein dramatisches Revolutionsstück mit entwaffnend einfachen Dialogen und gewaltigen Bildern. (1 D, 15 H, Statisten)

Wyrypajew / Schmidtke: Sonnenlinie
Es ist fünf Uhr morgens und die Zeit steht still für Barbara und Werner. Seit sieben Jahren verheiratet, sitzen sie in der Küche und streiten über ihre Beziehung, eine gemeinsame Zukunft, ihr Leben. Sie treffen sich offenbar nur noch in der gegenseitigen Vernichtung oder im Spiel der Überrumpelung und Täuschung. Todernst und komisch. (1 D, 1 H; frei zur DSEA)

Zeller, Felicia: Ich, dein großer analoger Bruder, sein verfickter Kater und du
Im Setting einer analogen Wohngemeinschaft erzählt Felicia Zeller in einer absurden Groteske von der Digitalisierung unserer Leben, von bereitwillig akzeptierter Alltagsspionage, von Zwang und Entmündigung durch Algorithmen und anderen Eingriffen des Digitalen ins analoge Dasein. (2 D, 2 H)

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