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premieren

"Daniel Stein" von Ljudmila Ulitzkaja

DEA der Bühnenfassung von Heike Müller-Merten in Freiburg

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"Die Letzten" von Maxim Gorki in Köln

DSE der Übersetzung von Werner Buhss am 25.5.2013

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"27 wilde Affen" von Katharina Schmidt

"27 wilde Affen" von Katharina Schmidt

UA am 03.05.13 im Schloßtheater Celle

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"Mörder" von Alexander Moltschanow in Mainz

DSE am 18.04.2013 in der Regie von Philipp Löhle

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DSE: Rodrigo Garcías "Küchennotizen"

Am 18.03.2013 wird sich an der Schaubühne Berlin um Kopf und Kragen gekocht

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Nachgespielt: "Ursprung der Welt" von Soeren Voima

Die "verschleierte Komödie" um westliche Toleranz und muslimisches Traditionsbewusstsein in Ingolstadt und Augsburg.

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theater


12.04.2012

Neue Stücke

von Felicia Zeller, Marius von Mayenburg und Fritz Kater

X Freunde (1 D, 2 H)
Nach generation X, Golf, Praktikum und Casting liefert Felicia Zeller mit ihrem neuen Stück den Generationsbegriff der Stunde: Generation „Beißschiene“. Mit von der Partie sind ein Künstler, eine Unternehmerin und ein Arbeitsloser. Immer on- nie offline, immer telefonierend, e-mailcheckend, twitternd und postend sind sie, die Immer-Erreichbaren, nie da. Arbeit und Leben, Selbstausbeutung und Selbstoptimierung sind endlich identisch: Ein traumatisch-atemloses Stück über drei von ihrem „privatberuflichen“ Alltag geschredderte Persönlichkeiten.
Uraufführung: 12.10.2012, Schauspiel Frankfurt, Regie: Bettina Bruinier.

Märtyrer (3 D, 5 H)
Schauplatz: eine Schule. Benjamin Südel, ein „normal schwererziehbarer Junge“, wandelt sich vom pubertierenden Provokateur zum gewaltbereiten Gotteskrieger. Mayenburgs neues Stück, eine Parabel über religiösen Fundamentalismus, ist nicht nur eine zynische Volte auf die Islamophobie des Westens. In grotesker Zuspitzung entlarvt es auch die Angst vor dem Anderen schlechthin als unbewusste Konstante einer vermeintlich toleranten Gesellschaft.
Uraufführung: 29.02.2012, Schaubühne Berlin, Regie: Marius von Mayenburg.

demenz depression und revolution (Besetzung variabel)
„studie zu drei mythen der gegenwart“ untertitelt Fritz Kater sein neues Stück. Allen Teilen gemein ist ein tiefes Gefühl von Ohnmacht. Der babylonische Stimmenwirrwarr über die fragile Mensch-Maschine geht über in eine moderne Passionsgeschichte, die verhängnisvolle Karriere eines Torwarts, um im letzten Teil anhand des fiktiven Tagebuchs eines Künstlers von den Ereignissen des Prager Frühlings zu berichten. Der letzte Satz dieses verstörenden Triptychons, das die Menschen als unzulängliche, ephemere „Leidwesen“ zeichnet, entspringt jedoch dem Prinzip Hoffnung: „Kunst ist Revolution oder nichts.“

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