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Haydn und Studlar

„Die Schöpfung" und „Die Ermüdeten" im Schauspielhaus Dortmund

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Sören Hornung erhält für „Sieben Geister“ den Chemnitzer Theaterpreis

Sören Hornung erhält für „Sieben Geister“ den Chemnitzer Theaterpreis

...das ist ja das Fiese am Nichtwissen - man weiß ja gar nicht, dass man nichts weiß

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Bernhard Studlars "Robinson Crusoe" ab 11.03.2018 in Wiesbaden

Vergessen nach einer abgesetzten Reality-Show.

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Unschlagbar - Die Olsenbande!

Ein musikalisches Intermezzo ab 5.1.2018 in Bautzen

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"Delhi, ein Tanz" von Iwan Wyrypajew in Bulgarien

Am 01.12.2017 findet im "Ivan Vazov" Nationaltheater in Sofia die Premiere von "Delhi, ein Tanz" statt. Regie führt Galin Stoev.

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"Peng" von Marius von Mayenburg in Dänemark und Tschechien

Am 29.11.2017 findet im Kongelige Teater in Kopenhagen die Premiere von "Peng" statt. Im Prager Divadlo Leti war am 04.11.2017 die erste Vorstellung dieses Werkes.

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UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

Ein wunderwirres Weihnachtsstück in der Studiobühne Bayreuth

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"Betrunkene" von Iwan Wyrypajew in Kanada und Slowenien

Am 21.11.2017 findet im Théâtre Prospéro in Montréal die Premiere des Werkes "Betrunkene" statt. Am 07.12.2017 folgt eine weitere Premiere im Stadttheater Ljubljana.

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"Der gelbe Nebel" - UA 5.11.17, Schauspiel Leipzig

Weihnachtsmärchen aus dem Zauberland nach Alexander Wolkow

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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film


Grimme-Preis geht an "Zuckersand"

14.04.2018

Grimme-Preis geht an "Zuckersand"

Zum 54. Male wurden am 13. April die Grimme-Preise in Marl verliehen.

Der Fernsehfilm "Zuckersand", produziert von Claussen+Putz Filmproduktion, gewann im Wettbewerb Fiktion, u. a. erhielten Dirk Kummer und Bert Koß für ihre gemeinsame Arbeit am Drehbuch den begehrten Preis.

Im Urteil der Jury heißt es u. a.:

"... Die filmische Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit erstickt oft in Klischees. „Einer bei der Stasi, einer bei der NVA und einer im Widerstand“ lautet eine beliebte Figurenkonstellation, die man in den vergangenen zwei Jahrzehnten unzählige Male gesehen hat. „Zuckersand“ findet einen neuen Zugang zum Leben in der DDR, indem der Film zwei zehnjährige Jungen und ihren Alltag in den Mittelpunkt stellt. Leicht und heiter beginnt es, wenn wir Fred und seinen Freund Jonas dabei beobachten, wie sie in den bunten Farben des Spätsommers die Umgebung ihres Dorfes im Brandenburgischen erkunden. Doch plötzlich bedroht das Politische die Freundschaft, weil Jonas‘ Mutter einen Ausreiseantrag gestellt hat. Bert Koß (Buch) und Dirk Kummer (Regie und Buch) beschreiben familiäre Verwicklungen, Schikanen in der Schule und bösartiges Getratsche im Dorf unprätentiös, dramaturgisch zurückgenommen, nie auf den schnellen Effekt abzielend – und doch prägen sich die Bilder und Dialoge nachhaltig ein ..."

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