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VON DER LANGEN REISE AUF EINER HEUTE ÜBERHAUPT NICHT MEHR WEITEN STRECKE

VON DER LANGEN REISE AUF EINER HEUTE ÜBERHAUPT NICHT MEHR WEITEN STRECKE

von Henriette Duhse/ Produktionen in Berlin und Dresden

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Die Gänsemagd-Premiere am Figurentheater Chemnitz

Märchenbearbeitung erstmals auf der Bühne

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SWEATSHOP – DEADLY FASHION von Güzin Kar

SWEATSHOP – DEADLY FASHION von Güzin Kar

Regie Sebastian Nübling, Schauspielhaus Zürich, 05.05.2018

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Haydn und Studlar

„Die Schöpfung" und „Die Ermüdeten" im Schauspielhaus Dortmund

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Sören Hornung erhält für „Sieben Geister“ den Chemnitzer Theaterpreis

Sören Hornung erhält für „Sieben Geister“ den Chemnitzer Theaterpreis

...das ist ja das Fiese am Nichtwissen - man weiß ja gar nicht, dass man nichts weiß

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Bernhard Studlars "Robinson Crusoe" ab 11.03.2018 in Wiesbaden

Vergessen nach einer abgesetzten Reality-Show.

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Unschlagbar - Die Olsenbande!

Ein musikalisches Intermezzo ab 5.1.2018 in Bautzen

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"Delhi, ein Tanz" von Iwan Wyrypajew in Bulgarien

Am 01.12.2017 findet im "Ivan Vazov" Nationaltheater in Sofia die Premiere von "Delhi, ein Tanz" statt. Regie führt Galin Stoev.

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"Peng" von Marius von Mayenburg in Dänemark und Tschechien

Am 29.11.2017 findet im Kongelige Teater in Kopenhagen die Premiere von "Peng" statt. Im Prager Divadlo Leti war am 04.11.2017 die erste Vorstellung dieses Werkes.

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UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

UA "Ein Dings namens Pawlak" von Hartmut El Kurdi

Ein wunderwirres Weihnachtsstück in der Studiobühne Bayreuth

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"Betrunkene" von Iwan Wyrypajew in Kanada und Slowenien

Am 21.11.2017 findet im Théâtre Prospéro in Montréal die Premiere des Werkes "Betrunkene" statt. Am 07.12.2017 folgt eine weitere Premiere im Stadttheater Ljubljana.

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"Der gelbe Nebel" - UA 5.11.17, Schauspiel Leipzig

Weihnachtsmärchen aus dem Zauberland nach Alexander Wolkow

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UA: "Peng" von Marius von Mayenburg am 03.06.2017

in der Regie des Autors an der Schaubühne in Berlin.

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Die Stunde als wir nichts voneinander wissen wollten (Kriegserklärungen)

15.02.2018, Foto: Bernadette Kolonko

Die Stunde als wir nichts voneinander wissen wollten (Kriegserklärungen)

Das neues Stück des jungen Schweizer Autors Philippe Heule

"Die Stunde als wir nichts voneinander wissen wollten ( Kriegserklärungen)" heißt das neue Stück für 5 bis 10 Spieler*innen des jungen Schweizer Dramatikers Philippe Heule. Es versammelt Szenen, Formen und Formeln des Redens über den Krieg - von der Kneipenpöbelei über den "embedded" Botenbericht bis zu NGO-Statements, Gipfelreden und Hashtag-Diskussionen. Dabei steckt hinter den satirischen, bisweilen anarchischen Sprechproben Karl Kraus`sche Ernsthaftigkeit: Der Krieg fühlt sich wohl auf dem Schauplatz der Sprache, hier kann er sich rasend vervielfältigen und sein eigener Anlass sein.

Durchaus hinterhältig präsentiert sich Philippe Heules Stück als Fundort jenes raren Rohstoffs Aufmerksamkeit, um den die Sprache buhlt und um den die Meldungen Krieg führen.

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